• Genuss pur!
    Denn für die schönen Dinge des Lebens ist immer Zeit!
  • Garage pur!
    Denn mehr Gemütlichkeit zum Tasting gibt es nicht!
  • Whisky pur!
    Denn mehr braucht es im Leben nicht!

Die Whisky Garage

Beratung

Bier brau­en? Nicht bei uns! In der Rhö­ner Whis­ky Gara­ge dreht sich alles um das “gebrann­te Bier”. Wenn Sie also alles über das schot­ti­sche Natio­nal­ge­tränk wis­sen wol­len, besu­chen Sie in Mell­rich­stadt den letz­ten Whis­ky-Store vor Thü­rin­gen. Ob rau­chig, tor­fig, wür­zig, süß oder fruch­tig, ob Whis­ky aus den schot­ti­schen High­lands, Low­lands, Spey­si­de, Islay oder hei­mi­sche Spe­zia­li­tä­ten aus der Rhön, im Blu­men­weg ent­de­cken Sie alle Vari­an­ten. Nach einer per­sön­li­chen Bera­tung, wel­che ganz auf Ihren Gau­men abge­stimmt ist, fin­den wir gemein­sam Ihren Lieb­lings­whis­ky. So öff­nen wir nach Abspra­che auch ganz indi­vi­du­ell die Tore unse­rer Gara­ge. Kom­men Sie vor­bei, las­sen Sie sich bera­ten und shop­pen Sie nach Her­zens­lust für sich, Fami­lie und Freun­de.

Verkostung

Wenn die Theo­rie wie­der ein­mal zu tro­cken ist, pro­bie­ren Sie Ihre Whis­ky­fa­vo­ri­ten direkt vor unse­rem Kamin­feu­er. Dort kön­nen Sie sich ger­ne eine klei­ne Kost­pro­be ein­gie­ßen, um sich von der Qua­li­tät zu über­zeu­gen. Als Whis­ky­lieb­ha­ber ver­ste­hen wir Ihre Pas­si­on und kön­nen bei einer Pro­be noch bes­ser Ihren Favo­ri­ten aus­wäh­len. Schließ­lich sind Sie bei uns kein anony­mer Inter­net­nut­zer. Und haben Sie etwas mehr Zeit? Dann neh­men Sie an einem unse­rer Tas­tings teil. Selbst­ver­ständ­lich kön­nen Sie auch ein geson­der­tes Tas­ting mit Ihren Freun­den oder Ihrer Fami­lie buchen. Ver­ein­ba­ren Sie mit uns einen Ter­min. Hier­für kön­nen Sie uns per E-Mail, tele­fo­nisch unter 09776 / 70 51 90 oder unter unse­rer Tas­ting-Sei­te errei­chen. Ein klei­ner Tipp: Eine Ver­kos­tung inklu­si­ve ein wenig Hin­ter­grund­wis­sen eig­net sich auch ide­al als Geschenk.

Verkauf

Online­ver­kauf wol­len wir nicht. Daher ent­de­cken Sie bei uns in der Whis­ky Gara­ge die Brenn­kunst aus dem Nor­den zum Anfas­sen. Sie hal­ten Ihren Ein­kauf sofort in den Hän­den und neh­men Ihre Fla­sche gleich mit nach Hau­se. Ohne Lie­fer­zei­ten beach­ten zu müs­sen, kom­men Sie also in den Genuss des puren Whis­ky­ge­schmacks. Nach der Bera­tung und Ver­kos­tung ver­ge­hen kei­ne Minu­ten, bis Sie Ihren Ein­kauf bei sich haben. Selbst für den klei­nen oder eher grö­ße­ren Hun­ger kön­nen Sie im Blu­men­weg ein­kau­fen. Mit einer Por­ti­on Hag­gis unmit­tel­bar aus Schott­land schmeckt der Whis­ky ein­fach am bes­ten.

Die Whisky-Sorten

Im Wes­ten Schott­lands, genau­er gesagt auf den süd­li­chen Hebri­den, liegt die Insel Islay. Ins­ge­samt umfasst das Eiland eine Län­ge von rund 40 Kilo­me­tern bei einer Brei­te von 32 Kilo­me­tern. Die Flä­che ist größ­ten­teils mit einem tor­fi­gen Boden über­zo­gen, der bereits seit Jahr­hun­der­ten abge­baut wird. Gleich­zei­tig sorgt der Golf­strom auch im Win­ter für ein mil­des, ange­neh­mes Kli­ma.

Auf­grund die­ses Kli­mas sie­del­te sich nicht nur eine gro­ße Vogel­po­pu­la­ti­on auf der Insel an. Auch las­sen sich grö­ße­re mensch­li­che Sied­lun­gen bereits ab dem 14. Jahr­hun­dert auf Islay fin­den. Der Mensch ist es auch, der den Cha­rak­ter der Insel prägt. So began­nen bereits die ers­ten Mön­che Islays Whis­ky zu bren­nen, eines der inzwi­schen berühm­tes­ten Export­gü­ter der klei­nen Insel. Mitt­ler­wei­le gibt es acht Destil­le­ri­en, wel­che den bekann­ten und belieb­ten Malt pro­du­zie­ren. Die Popu­la­ri­tät aller Islay-Whis­kys ist sicher­lich ein Ver­dienst des beson­de­ren Aro­mas der acht unter­schied­li­chen Bren­ne­rei­en. Denn die Mischung aus tor­fi­gen Böden und mil­dem Kli­ma sorgt für einen unver­wech­sel­ba­ren Cha­rak­ter. Ange­sichts die­ser Kom­bi­na­ti­on aus Kli­ma und Torf zäh­len Islay Whis­kys heut­zu­ta­ge welt­weit zu den inten­sivs­ten und rau­chigs­ten Whis­kys.



Ardbeg

Der Süd­os­ten Islays ist der Start­punkt der Whis­ky-Run­d­­rei­­se. Bereits seit 1794 exis­tiert die Ard­beg Distil­le­ry. Ihren Namen ver­dankt sie dem Gäli­schen “ard bheag“ und bedeu­tet in etwa “klei­ner Hügel“. Die spe­zi­el­le Eigen­art aller Ard­beg Malts ent­steht durch die Ver­wen­dung stark getorf­ten Mal­zes wäh­rend des Brenn­vor­gan­ges. Anschlie­ßend reift der Whis­ky zum einen in Bor­bon­fäs­sern und zum ande­ren in Sher­ry­fäs­sern. Durch die Kom­po­si­ti­on des über Torf­rauch getrock­ne­ten Mal­zes und der Lage­rung im Bour­bon­fass ent­fal­ten sich süße, mal­zi­ge sowie sehr wür­zi­ge Noten mit Vanil­­le- und Scho­ko­la­den­aro­men.



Bowmore

Wei­ter geht die Rei­se durch die ver­schie­de­nen Islay Whis­kys zu einer der wohl berühm­tes­ten Malt-Bren­­nern Schott­lands, näm­lich zu Bow­mo­re. Die 1779 gegrün­de­te Destil­le, deren Namen aus dem Gäli­schen mit “gro­ßes Riff“ über­setzt wird, ist gleich­zei­tig auch die ältes­te Bren­ne­rei der Insel. In Fol­ge der Nut­zung kur­zer bir­nen­för­mi­gen Brenn­bla­sen beim Brenn­vor­gang erge­ben sich sehr wür­zi­ge Brennaro­men. Bei der dar­auf fol­gen­den Rei­fung im Fass greift Bow­mo­re in den meis­ten Fäl­len auf spa­ni­sche Olo­ro­sa Sher­ry­fäs­ser zurück. Eben jene Fäs­ser ver­lei­hen den Bow­mo­re Whis­kys facet­ten­rei­che Veil­chen- und Mee­re­s­aro­men. In Kom­bi­na­ti­on mit den Brenn­bla­sen ent­wi­ckelt sich die für die Insel Islay typi­sche rau­chi­ge Note.





Bruichladdich

Bren­ne­rei drei auf der Islay-Run­d­­fahrt ist mit fast kei­ner ande­ren Destil­le der Insel ver­gleich­bar. Es han­delt sich sich um die 1881 errich­te­te Bruich­la­d­­dich-Bren­­ne­­rei. Bruichlad­dich liegt an einer Strand­bucht unweit der Anla­gen Bow­mo­res. Die­se Bucht ist es auch, die der Destil­le ihren gäli­schen Namen ver­leiht. Da Bruichlad­dich bei ihrem Brenn­vor­gang fast voll­stän­dig auf Torf­rauch ver­zich­tet, ist der Whis­ky so spe­zi­ell für Islay. Aus­nah­men hier­von stel­len jedoch die Lini­en Octo­mo­re (extrem rau­chig) und Port Char­lot­te (stark rau­chig) dar, wel­che das Ange­bot der Distil­le­ry in jüngs­ter Ver­gan­gen­heit erwei­tert haben. nach Abschluss des Bren­nens kom­men bei allen drei Lini­en jedoch Wein- und Sher­­ry-Finis­hes zum Ein­satz. Dane­ben ist die Destil­le aller­dings auch bekannt dafür, ger­ne mit Wood-Finis­hes zu expe­ri­men­tie­ren.





Laphroaig

Die schö­ne Nie­de­rung an der brei­ten Bucht“, wie Laphro­aig aus dem Gäli­schen in das Deut­sche über­führt wird, befin­det sich direkt an der Süd­küs­te Islays. Und Laphro­aig, 1815 kon­sti­tu­iert, gehört auch heu­te noch zu den meist­ver­kauf­ten Malt Whis­kys der Insel. Das Malz, wel­ches die Destil­le­rie ver­wen­det, wird beim Trock­nen sehr stark getorft. Durch das Ver­wen­den des Torf­rau­ches ent­wi­ckelt der Whis­ky eine Rauch­no­te, die selbst unter den sehr rau­chi­gen Islays her­vor­sticht. Daher tra­gen Malts aus dem Hau­se Laphro­aig auch lie­be­voll den Bei­na­men “peat­mons­ter” (Torf­mons­ter). Im Lager reift der Whis­ky dar­über hin­aus haupt­säch­lich in Bour­bon­fäs­sern aus Weiß­ei­che her­an. In eini­gen spe­zi­el­len Fäl­len kom­men auch Olo­ro­so­fäs­ser sowie Quar­ter Casks zum Ein­satz. Hier­aus offen­ba­ren sich zusätz­lich Nuan­cen eines süßen geschmei­di­gen Aro­mas.




Bunnahabhain

Für die Destil­le­rie Bun­nah­ab­hain geht die Rei­se in den äußers­ten Nor­den Islays. Aus dem Gäli­schen über­setzt ist der Name “Bun­nah­ab­hain “ als “Fluss­mün­dung“ zu ver­ste­hen. Denn die Bren­ne­rei hat schon seit 1881 ihren Sitz direkt am Fluss Mar­gada­le. Bei der Pro­duk­ti­on des Malt Whis­kys set­zen die Brenn­meis­ter Bun­nah­ab­hains auf leicht getorf­tes Malz in Ver­bin­dung mit bir­nen­för­mi­gen Brenn­bla­sen. Dar­aus resul­tie­ren, für Islay cha­rak­te­ris­tisch, wür­zi­ge und gleich­zei­tig raue Whis­kys. Die anschlie­ßen­de Lage­rung in tra­di­tio­nell fla­chen und am Meer lie­gen­den Spei­chern garan­tiert einen lang­sa­men Rei­fe­pro­zess. Die gleich­mä­ßi­ge Ent­wick­lung des Whis­kys führt zudem zu einer wei­chen, aber zugleich stark sal­zig-mari­­ti­­men Note des Bun­nah­ab­hain Whis­kys.




Caol Ila

An der Ost­küs­te Islays war­tet die größ­te Bren­ne­rei der Insel auf sei­ne Besu­cher, die Caol Ila Distil­le­ry. Der Name der 1846 ent­stan­de­nen Bren­ne­rei hat sei­nen Ursprung eben­falls im Gäli­schen und kann als “Islay-Sand” auf­ge­fasst wer­den. Auf Basis der Form der Pot Stills und der Ver­wen­dung eines stark über Torf geräu­cher­tem Mal­zes gehö­ren Caol Ilas zu den rau­chi­ge­ren schot­ti­schen Whis­kys. Im Finish ent­wi­ckeln sich die Malts in Bour­­bon- und Sher­ry­fäs­sern. Hier­durch ent­fal­ten die Sor­ten der Caol Ila Destil­le auch mar­kant flo­ra­le Aro­men, wel­che sich an die rau­chi­gen Geschmacks­no­ten anschmie­gen.






Lagavulin

Lag­a­vu­lin, gälisch für “Sen­ke, in der die Müh­le steht”, ist genau zwi­schen Ard­beg und Laphro­aig zu fin­den. An die­sem geschichts­träch­ti­gen Ort wird bereits seit 1742 Whis­ky her­ge­stellt. Durch eine dop­pel­te Destil­la­ti­on nutzt Lag­a­vu­lin einen der lang­sams­ten Destil­la­ti­ons­pro­zes­se aller Destil­le­ri­en. Die logi­sche Fol­ge dar­aus ist ein schar­fer, rau­chi­ger Malt, der einen schwe­ren Kör­per im Abgang auf­weist. Die Nähe zum Meer und der ein­ge­setz­te Torf­rauch ver­stär­ken die Rauch­no­te. Dage­gen ver­lei­hen die Bour­­bon- und Sher­ry­fäs­ser den Whis­kys eine unter­schwel­li­ge Süße auf der Zun­ge.






Kilchoman

Zum Abschluss geht es zur kleins­ten Destil­le Islays. Da Kilcho­man im Jahr 2005 ins Leben geru­fen wur­de, ist dies wohl auch nicht ver­wun­der­lich. Als neu­es Unter­neh­men auf dem Markt wird die Farm­bren­ne­rei pri­vat geführt. Kilcho­man baut die benö­tig­te Gers­te noch selbst an und legt die­se auf dem eige­nen Malz­bo­den aus. Die nach dem Brenn­vor­gang fol­gen­de Lage­rung fin­det in fri­schen Bour­bon­fäs­sern und Olo­ro­so Sher­ry Hogsheads aus Jerez statt. Jene Fäs­ser sind es auch, die den Malts süße bis fruch­ti­ge Aro­men ver­lei­hen.

Mit den Hig­h­­land-Whis­kys bege­ben Sie sich auf das schot­ti­sche Fest­land. Die schot­ti­schen High­lands bil­den den nörd­li­chen Teil des Lan­des und wer­den durch den High­land Bounda­ry Fault zu den Low­lands im Süden abge­grenzt. Obwohl es der Name der Regi­on ver­mu­ten lässt, sind die High­lands kein klas­si­sches Hoch­land. Viel­mehr ist die Land­schaft in wei­ten Tei­len mit baum­lo­sen Moo­ren und eini­gen Berg­gip­feln bedeckt.

Im Gegen­satz hier­zu ist die Whis­ky Land­schaft der High­lands facet­ten­rei­cher. Gene­rell wird die Gegend auch als das eigent­li­che Kern­land schot­ti­schen Whis­kys ange­se­hen. Dies ist auf­grund der schie­ren Anzahl an Destil­le­ri­en und den ver­schie­dens­ten Geschmacks­aus­prä­gun­gen auch ange­bracht. Die Varia­ti­on unter­schied­li­cher Malts ist in den High­lands beson­ders hoch. Ins­be­son­de­re das Depart­ment Spey­si­de gilt als Zen­trum des Whis­kys, weil die Regi­on die höchs­te Bren­nerei­dich­te ganz Schott­lands auf­weist. Aus die­sem Grund wird Spey­si­de stel­len­wei­se als eigen­stän­di­ge Whis­ky­re­gi­on betrach­tet. Im Ver­gleich zu den Low­lands sind dem­zu­fol­ge Whis­kys der High­lands wür­zi­ger und schär­fer im Geschmack. Im Hin­blick auf Islay Whis­kys jedoch ist der Malt aus den High­lands gene­rell mil­der.




Glenmorangie

Unter ande­rem ent­de­cken Sie in den High­lands die höchs­ten Pot Stills Schott­lands. Denn die sechs Meter hohen Brenn­bla­sen gehö­ren zur Destil­le­rie Glen­moran­gie. Ab dem Jah­re 1843 wird im “Tal der Ruhe”, was Glen­moran­gie aus dem Gäli­schen über­setzt bedeu­tet, Whis­ky gebrannt. Die ver­hält­nis­mä­ßig hohen Brenn­bla­sen füh­ren wäh­rend des Brenn­vor­gan­ges zu beson­ders wei­chen sowie kom­ple­xen Malts. Unter Umstän­den ist es auch genau die­se Kom­ple­xi­tät, die die Whis­kys Glen­moran­gies zu den belieb­tes­ten ihrer Art welt­weit macht. Die hohen Brenn­bla­sen, kom­bi­niert mit einem Rei­fe­pro­zess in Fäs­sern aus Weiß­ei­che, erzeu­gen sowohl fruch­ti­ge als auch blu­mi­ge Whis­kys, die beson­ders ange­nehm am Gau­men ver­har­ren.




Deanston

Für die Distil­le­ry Deans­ton führt der Weg in die Sou­thern High­lands. Noch vor 30 Jah­ren stand am Fluss Teith kei­ne Bren­ne­rei. Doch seit 1996 erstrah­len die Brenn­bla­sen Deans­tons am Gewäs­ser. Seit­dem steigt auch die Beliebt­heit der Destil­le­rie ste­tig an. Der star­ke und wür­zi­ge Deans­ton ver­dankt sei­nen durch­aus ange­neh­men und geschmei­di­gen Cha­rak­ter mit Nuan­cen von Vanil­le und Kara­mell den beson­de­ren Pot Stills. Dar­über hin­aus reift der Whis­ky in Fäs­sern bei gerin­gen Tem­pe­ra­tur­schwan­kun­gen. Aus die­sem Grund ver­liert der Whis­ky zuse­hends an Schär­fe, ohne dabei sei­ne wür­zi­gen Aro­men ein­zu­bü­ßen. Ins­ge­samt wer­den die Malts aus der Bren­ne­rei Deans­ton so zu sehr wei­chen Hig­h­­land-Whis­kys.




Balvenie

Unweit der berühm­ten Glen­fid­dich Destil­le­rie gele­gen befin­det sich am Hang des Con­vals eine wei­te­re her­aus­ra­gen­de Whis­ky­bren­ne­rei, die Bal­ve­nie Distil­le­ry. Schon im Jah­re 1892 auf­ge­baut, umfasst die Destil­le heu­te einen hohen Pro­duk­ti­ons­um­fang an ver­schie­de­nen Malts. Das ver­wen­de­te Mark wird nicht über Torf­rauch gedarrt. Dane­ben gewähr­leis­ten die sehr hohen Pot Stills gemein­sam mit den tra­di­tio­nell fla­chen Lager­häu­sern eine lang­sa­me und wei­che Destil­la­ti­on. In Fol­ge die­ser drei Fak­to­ren las­sen sich unge­mein zar­te sowie süße Bal­­ve­­nie-Whis­kys ver­kos­ten. Vie­le der Malts wei­sen zudem eine kla­re Honig- und Vanil­le­no­te auf.





Glendronach

Sehr tra­di­ti­ons­reich ist die Destil­le­rie nahe der Stadt Hunt­ly. Glen­dro­nach exis­tiert bereits seit dem Jahr 1826 und kann folg­lich auf eine lan­ge His­to­rie zurück­bli­cken. Noch immer zählt Glen­dro­nach zu den klei­nen und geschichts­träch­tigs­ten Destil­len Schott­lands. Da Glen­dro­nach für ihren Whis­ky voll­stän­dig auf rau­chi­ges Malz und Torf ver­zich­tet, bil­den sich in den Brenn­bla­sen sehr fruch­ti­ge Malts. Die dar­auf fol­gen­de Lage­rung in Sher­ry­fäs­sern ver­stärkt die fruch­ti­gen Geschmacks­no­ten und sorgt für einen wür­zi­gen Abgang.




Edradour

Edra­dour lässt sich ab 1826 in den Geschichts­bü­chern fin­den und reiht sich damit in die Lis­te der ältes­ten Destil­le­ri­en der High­lands ein. Die Destil­le wird umge­ben von zwei Flüs­sen. Edra­dour kann ohne­hin auch als “Zwi­schen zwei Flüs­sen” über­setzt wer­den. Der Strom Edra­dour fun­giert gleich­zei­tig als Namens­ge­ber der Whis­ky­bren­ne­rei. Außer­ge­wöhn­lich bei allen Edra­dour-Whis­kys ist der vol­le und inten­si­ve Geschmack, obwohl beim Her­stel­lungs­pro­zess nur unge­torf­tes Malz zum Ein­satz kommt. Das Sor­ti­ment Edra­dours ist eben­so vari­an­ten­reich, wie die Distil­le­ry Erfah­rung hat. Durch das Zusam­men­spiel ver­schie­dens­ter Fäs­ser, wel­che aus der gan­zen Welt impor­tiert wer­den, bil­den sich im Rei­fe­pro­zess eine Viel­zahl an Aro­men. Für Abwechs­lung ist mit den Edra­dour-Malts in jedem Fal­le gesorgt.

Nicht nur im Land der Kobol­de und Feen war­ten gute Malt Whis­kys auf Besu­cher. Auch in Deutsch­land tau­chen ver­mehrt hoch­wer­ti­ge Whis­kys sowie Edel­brän­de aus ihren Ver­ste­cken auf. Selbst regio­na­le Spe­zia­li­tä­ten aus der Rhön eta­blie­ren sich mitt­ler­wei­le auf dem Markt der edlen Brän­den.

Dabei müs­sen sich deut­sche und ins­be­son­de­re Rhö­ner Malts nicht vor den Whis­kys aus Groß­bri­tan­ni­en ver­ste­cken. Mag sein, dass die Tra­di­ti­on des Whis­ky­bren­nens in Deutsch­land nur eine sehr jun­ge ist, so ist das ange­sam­mel­te Wis­sen und die Pas­si­on zum Bren­nen schon län­ger vor­han­den. Dadurch ent­ste­hen Aro­men und Geschmacks­rich­tun­gen, die auf der gan­zen Welt ein­zig­ar­tig sind.



Krenzers Apfelsherry

Die Geschich­te des “Apfels­her­rys” aus der Rhö­ner Ort­schaft Sei­ferts ist eine lan­ge. Denn bereits anno 1979 beginnt die Ent­wick­lung des außer­ge­wöhn­li­chen Getränks. Im Kel­ler der Fami­lie Kren­zer wird in jenem Jahr letzt­end­lich der lieb­li­che “Apfels­her­ry” gebo­ren. Dass es sich dabei weder um einen ech­ten Sher­ry noch um einen Whis­ky han­delt, min­dert den Genuss nicht im Gerings­ten. So gibt es sogar eine beson­de­re Vari­an­te des eigent­li­chen Des­sert­wei­nes, wel­che erst wäh­rend der Lage­rung in einem Whis­ky­fass sei­ne wah­ren Aro­men ent­fal­tet. Gan­ze drei Jah­re ver­harrt der Wein aus gerb­stoff­rei­chen Bohn­äp­feln, bis er abge­füllt wer­den kann. Bei der Abfül­lung kommt einem sogleich ein typi­scher Sher­ry­ge­ruch in die Nase. Dies ist auch der Moment, in dem der Des­sert­wein auf sei­nen unge­wöhn­li­chen Namen getauft wur­de.



Der Rebell — ein Rhöner Whisky

Der Rebell ist ein ech­ter Rhö­ner, stark und eigen­wil­lig. Selbst wenn der Rhö­ner Sin­gle Grain Whis­ky erst ab 2015 sein hei­mi­sches Fass ver­las­sen hat, so über­zeug­te er den­noch von Beginn an. Schließ­lich kann “Die Bren­ne­rin” Fran­zis­ka Bischof auf eine 100-jäh­­ri­ge Fami­li­en­tra­di­ti­on im Spi­ri­tuo­sen­bren­nen bli­cken. Das dar­aus resul­tie­ren­de Know-How kommt dem Sin­gle Cask zugu­te. Der Whis­ky ist zwar weder so scharf und rau­chig wie sei­ne Kol­le­gen aus Schott­land, weist jedoch sei­nen ganz eige­nen Cha­rak­ter auf. Der Whis­ky wird zunächst in fri­schen Eichen­fäs­sern gela­gert, ehe er für das Finish in ein Kas­ta­ni­en­fass über­führt wird. Hier­durch erhält der Malt einen unver­wech­sel­ba­ren nussi­gen Geschmack mit Röst- und Nou­ga­taro­men.

Die Pro­hi­bi­ti­on der zwan­zi­ger Jah­re, die bei­den Welt­krie­ge sowie der hohe Kon­kur­renz­kampf unter den klei­nen schot­ti­schen Destil­le­ri­en brach­ten vie­le Bren­ne­rei­en dazu, über die ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­te schlie­ßen zu müs­sen. Dabei sind vie­le Varia­tio­nen unter­schied­lichs­ter Malt Whis­kys und deren Aro­men ver­lo­ren gegan­gen.

Seit kur­zem macht es sich jedoch die Lost Distil­le­ry Com­pa­ny zur Auf­ga­be, jenen ver­ges­se­nen Aro­men und Geschmacks­no­ten neu­es Leben ein­zu­hau­chen. Aus die­sem Grund wähl­te das Unter­neh­men als Logo das kel­ti­sche Sym­bol für Wie­der­ge­burt aus. Ein tref­fen­de­res Bild kann es wohl kaum geben.

Um die­ser Kul­tur, Ver­gan­gen­heit und Auf­ga­be gerecht zu wer­den, setzt die Fir­ma voll­stän­dig auf Tra­di­ti­on. So wer­den weder Kara­mell als Farb­stoff noch die moder­ne Kühl­fil­tra­ti­on für die Pro­duk­ti­on ein­ge­setzt. Der Brenn­vor­gang fin­det auf her­kömm­li­che Art und Wei­se statt. Anschlie­ßend wer­den die Sin­gle Malts ver­mählt und einer mehr­jäh­ri­gen Lage­rung unter­zo­gen. Am Ende des auf­wen­di­gen Pro­zes­ses sol­len Uni­ka­te in Fla­schen abge­füllt wer­den, die an die Ver­gan­gen­heit anknüp­fen, ohne eben jene Geschich­te zu kopie­ren.



Stratheden

Die Erfolgs­sto­ry der Lost Distil­le­ry star­te­te sogleich mit dem Whis­ky der alten Stra­the­­den-Bren­­ne­­rei. Die dama­li­ge Low­land Destil­le stammt aus der Markt­stadt Fife. Bekannt wur­de Stra­the­den unter ande­rem auch unter dem Namen Auch­ter­mut­chy, ehe sie 1926 gänz­lich geschlos­sen wer­den muss­te. Der Grund für die Schlie­ßung der Whis­ky­her­stel­lung war die damals ver­häng­te Pro­hi­bi­ti­on. Aus der dama­li­gen Zeit ist noch bekannt, dass die Stra­the­­den-Whis­kys wegen des ver­wen­de­ten Tor­fes einen sehr kräf­ti­gen Cha­rak­ter besa­ßen. In der Gegen­wart ver­sucht the Lost Distil­le­ry die­se Eigen­art durch Ver­mäh­lung diver­ser Whis­kys zu erzie­len. Dabei ent­steht ein ein­zig­ar­ti­ges Aro­ma von fruch­ti­gen Noten, die an die alten Zei­ten erin­nern.



Gerston

Um den Genuss der ehe­ma­li­gen Gers­­ton-Destil­­le­­rie mit neu­em Leben zu erfül­len, begibt sich die Lost Distil­le­ry Com­pa­ny in den äußers­ten Nor­den Schott­lands. Die damals sehr klei­ne Bren­ne­rei lag 7 Mei­len süd­lich des Thur­so River bei Hakrik. Bereits Ende des 18. Jahr­hun­derts im Jahr 1792 begann die Whis­ky­pro­duk­ti­on an die­sem Ort. Erst der Aus­bruch des ers­ten Welt­krie­ges been­de­te die lan­ge Tra­di­ti­on Gers­tons. Aller­dings beschloss Lost Distil­le­ry vor weni­gen Jah­ren, die­se Tra­di­ti­on wie­der auf­le­ben zu las­sen. Um dies zu errei­chen, ver­mählt das Unter­neh­men Malt zu einem leicht geräu­cher­ten Whis­ky, der die dama­li­ge Zeit gut wider­spie­gelt. Dabei ist der neue Gers­ton eben­so fruch­tig und süß, wodurch er an Schwe­re ein wenig ver­liert.

Der Jericho - Whisky der Lost Distillery zeichnet sich durch seine fruchtige und süße Note aus. Er gehört mittlerweile zum festen Bestandteil des Angebot des neu gegründeten Unternehmens aus Schottland.



Jericho

Mit Jeri­cho gibt es auch einen Hig­h­­land-Whis­ky im Sor­ti­ment der Lost Distil­le­ry. Die ehe­ma­li­ge Destil­le­rie lag in der Nähe zur Stadt Insch. Das Was­ser bezog die Bren­ne­rei damals aus dem Jor­dan Burn. Die eben­falls unter dem Namen Benach­ie bekann­te Bren­ne­rei exis­tier­te fast hun­dert Jah­re, von 1822 bis 1913. Heu­te gesel­len sich bei den Blen­deds auch Vanil­le­aro­men und Noten von Malz und Frucht hin­zu.

Neben tra­di­tio­nel­len Destil­le­ri­en, die sich nach ihrem Stand­ort dif­fe­ren­zie­ren und sor­tie­ren las­sen, haben sich auch unab­hän­gi­ge Abfül­ler auf dem Markt der Malt Whis­kys eta­bliert.

Unab­hän­gi­ge Abfül­ler erwer­ben ein­zel­ne aus­ge­wähl­te Fäs­ser der Destil­len und lagern die­se Whis­kys anschlie­ßend in den eige­nen Hal­len ein. Nach der Rei­fung im Fass brin­gen die Abfül­ler den Malt unter eige­nem Namen in die Fla­schen und in den Han­del. Da der Whis­ky einen gro­ßen Teil sei­nes Aro­mas erst im Fass aus­bil­det, neh­men die Lage­ris­ten einen erheb­li­chen Anteil am Geschmack des End­pro­duk­tes ein.  Auf­grund des­sen bie­ten unab­hän­gi­ge Abfül­ler häu­fig eine Viel­zahl unter­schied­lichs­ter Aro­men in ihrem Sor­ti­ment an.





Signatory

Einer die­ser unab­hän­gi­gen Abfül­ler hat sei­nen Sitz in Edin­burgh. Das Unter­neh­men Signa­to­ry wur­de zwar erst im Jah­re 1988 gegrün­det, gehört jedoch aktu­ell dank sei­nes gro­ßen Fass­la­gers zu den größ­ten sowie erfolg­reichs­ten Abfül­lern Schott­lands. Ins­ge­samt bie­tet das Lager­haus 10.000 Fäs­sern Platz. Die­ser Raum wird haupt­säch­lich von Fäs­sern ein­ge­nom­men, die von nicht selbst abfül­len­den Destil­le­ri­en stam­men. Aber auch ein­zel­ne Edi­tio­nen Edra­dours sowie wei­te­ren Bren­ne­rei­en gehö­ren zum Sor­ti­ment Signa­to­rys. Da Signa­to­ry eine gro­ße Viel­zahl unter­schied­lichs­ter Malts auf Lager hat, ist es auch unmög­lich, eine gene­rel­le Aus­rich­tung der Aro­men und Geschmacks­no­ten für das Unter­neh­men zu defi­nie­ren. In die­sem Fall ist Varia­ti­on Trumpf.



Gordon & MacPhail

Eben­so erfolg­reich und groß wie Signa­to­ry ist das Unter­neh­men Gor­don & Mac­Phail. Der Sitz der Com­pa­ny ist direkt im Her­zen Schott­lands, prä­zi­ser aus­ge­drückt in Elgin. Gor­don & Mac­Phail tau­chen bereits 1895 in den Geschichts­bü­chern auf. Einen Namen mach­te sich die Fir­ma in die­sen ers­ten Grün­dungs­jah­ren als Fein­kost­la­den. Heut­zu­ta­ge aber besitzt Gor­don & Mac­Phail eines der größ­ten Lager­häu­ser für Whis­ky­fäs­ser welt­weit. Gene­rell wer­den sehr jun­ge Whis­kys den Destil­le­ri­en abge­kauft und im eige­nen Lager über einen län­ge­ren Zeit­raum gereift. So lie­gen mitt­ler­wei­le in der Stadt Elgin Malts von über 70 unter­schied­li­chen Distil­le­rys. So ist es auch hier nicht ver­wun­der­lich, dass die Whis­kys Gor­don & Mac­Phails nicht geschmack­lich ein­heit­lich kate­go­ri­siert wer­den kön­nen. Jedoch ist eine Beson­der­heit noch zu ver­mer­ken. Anno 1993 kauf­te das Unter­neh­men die Bren­ne­rei Ben­dro­nach auf, so dass nun auch Gor­don & Mac­Phail eige­ne Malt pro­du­ziert.

Tasting Termine

April

Islay-Trip (Tas­ting nach Abspra­che)Event nach Anfra­ge (2018) Blu­men­weg 11, 97638 Mell­rich­stadt

Schott­land Rund­rei­se (Tas­ting nach Abspra­che)Event nach Anfra­ge (2018) Blu­men­weg 11, 97638 Mell­rich­stadt

Whis­ky trifft Scho­ko­la­de (Tas­ting nach Abspra­che)Event nach Anfra­ge (2018) Blu­men­weg 11, 97638 Mell­rich­stadt

13apr19:30Frei­tag, der 13.19:30 Blu­men­weg 11, 97638 Mell­rich­stadt

20apr19:30Distil­le­rie Only19:30 Blu­men­weg 11, 97638 Mell­rich­stadt

28apr18:00Whis­ky Din­ner18:00 Haupt­stra­ße 25, 97638 Mell­rich­stadt

Mai

04may19:30Distil­le­rie Only19:30 Blu­men­weg 11, 97638 Mell­rich­stadt

18may19:30Whis­ky meets Scho­ko­la­de19:30 Blu­men­weg 11, 97638 Mell­rich­stadt

Die Whisky-Werte

Whisky als Wertanlage

Whis­ky ist nicht nur für Lieb­ha­ber des Geschma­ckes ein wert­vol­les Gut son­dern auch als Wert­an­la­ge von beson­de­rer Bedeu­tung. Auf­grund anhal­tend nied­ri­ger Zin­sen auf dem Finanz­markt und der welt­weit immer höher stei­gen­den Über­schul­dung der Staa­ten, sind Whis­kys als Wert­si­che­rung ein span­nen­des und inter­es­san­tes Alter­­na­­tiv-Inves­t­­ment. Ins­be­son­de­re für Whis­ky-Nerds sowie Whis­ky-Sam­m­­ler sind limi­tier­te und sel­te­ne Whis­kys mit vie­len Vor­tei­len ver­se­hen. Auch des­halb wächst die Zahl der Whis­ky-Fans auf der gan­zen Welt.

Vorteile eines Whisky-Investments

Grün­de Whis­ky auch als Wert­an­la­ge zu kau­fen gibt es zahl­rei­che. Zum einen erfreut sich spe­zi­ell schot­ti­scher Sin­gle Malt welt­weit einer gro­ßen Beliebt­heit. Als Fol­ge des­sen steigt die Nach­fra­ge nach dem schot­ti­schen Natio­nal­ge­tränk. Zum ande­ren kön­nen Sie Ihren Whis­ky pro­blem­los und unkom­pli­ziert lagern. Eben­so sim­pel ist der Wei­ter­ver­kauf des Whis­kys zu einem spä­te­ren Zeit­punkt. Es gibt ein­zel­ne Abfül­lun­gen, bei denen die Preis­stei­ge­rung selbst die Ent­wick­lung eini­ger Akti­en “alt aus­se­hen” lässt. Gera­de limi­tier­te Abfül­lun­gen schot­ti­scher Sin­gle Malts haben sich in den letz­ten Jah­ren als sinn­vol­le und lukra­ti­ve Inves­ti­ti­ons­mög­lich­keit her­aus­ge­stellt. So konn­ten eini­ge Fla­schen eine deut­li­che Wert­stei­ge­rung ver­zeich­nen. Außer­dem haben Sie selbst im Fal­le einer Wert­min­de­rung des Markt­prei­ses noch immer etwas von Ihrem Lieb­lings­whis­ky. War­um? Es bleibt Ihnen immer die Opti­on, den lecke­ren Inhalt der einst erwor­be­nen Fla­sche selbst zu genie­ßen.

Ansprechpartner für Whiskys als Wertanlage

Haben Sie Inter­es­se, auch einen edlen Whis­ky als Anla­ge für die Zukunft zu erwer­ben? Suchen Sie den pas­sen­den Malt für Ihre Whis­ky­samm­lung an Scotch Whis­kys? Oder benö­ti­gen Sie ein außer­ge­wöhn­li­ches Geschenk für ein Jubi­lä­um? Natür­lich gibt es hier eini­ge Kri­te­ri­en zu beach­ten. Auch eine Garan­tie für zukünf­ti­ge Wer­stei­ge­run­gen gibt es bei einem Whis­ky-Invest nicht. In der Whis­ky Gara­ge fin­den Sie immer ein offe­nes Ohr und die ent­spre­chen­de Bera­tung. Wir unter­stüt­zen Sie bei der Aus­wahl Ihrer Whis­ky-Wer­­te, lie­fern die­se und hel­fen bei der fach­män­ni­schen Lage­rung. Kon­tak­tie­ren Sie uns unter unse­rer Kon­­takt-Sei­­te oder besu­chen Sie die Sei­ten der Finan­zi­el­len Fit­ness .

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So finden Sie uns

Whis­ky Gara­ge
Blu­men­weg 11
97638 Mell­rich­stadt

Tel: 09776 | 70 51 90
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Web: www.whiskygarage.de

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1 Tag­vor
10-to-try: Irish Whis­key |

Na dann. Durch­pro­bie­ren.

Irish Whis­key war mal der Inbe­griff für die Whis­ky-Kate­go­rie. Vor nicht all­zu lan­ger Zeit schien die Whis­keystra­di­ti­on der grü­nen Insel nur weni­ge Schrit­te vom Abgrund ent­fernt. Krea­ti­vi­tät, Sehen Sie mehr

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2 Tage­vor
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Nach der Sta­tis­tik habe ich 1,59 Kin­der, 60.400,00 Euro Ver­mö­gen und Alters­ren­te von ca. 1400,00 Euro. Jeder 4. wird Berufs­un­fä­hig und jeder zwei­te zum Pfle­ge­fall. Wenn ich 6 Mona­te weni­ger Ren­te Sehen Sie mehr

Alko­hol ist viel schäd­li­cher, als vie­le den­ken, belegt ein For­scher­team: Schon die Richt­wer­te für risi­ko­ar­men Kon­sum sei­en zu hoch. An die hält sich ohne­hin kaum jemand.
Lesen Sie hier noch Sehen Sie mehr

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3 Tage­vor

Lie­be Whis­ky­fans,

end­lich sind alle Infos da!
Direkt aus Schott­land habe ich ganz beson­de­re Abfül­lun­gen mit­ge­bracht.
“Distil­le­ry Only” heißt: Beson­de­re Abfül­lun­gen direkt aus schot­ti­schen Sehen Sie mehr

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1 Wochevor

Destil­le­ry only, Whis­ky Tas­ting für ein­ge­fleisch­te Fans. Schot­ti­scher Whis­kys, Fass­stär­ken, ohne Kühl­fil­trie­rung, ohne Farb­stoff. Whis­ky, hand­ma­de strai­ght from the Cask. Exklu­si­ve Gäs­terun­de, Sehen Sie mehr

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Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG:

Whis­ky Gara­ge
Blu­men­weg 11
97638 Mell­rich­stadt

Vertreten durch:

Per­cy Grü­te­rich

Kontakt:

Tele­fon: 09776 | 70 51 90
E-Mail: genuss@whiskygarage.de
Web: www.whiskygarage.de

Steuer-ID:

Steu­er­num­mer:
206 | 223 | 10091

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV:

Per­cy Grü­te­rich
Blu­men­weg 11
97638 Mell­rich­stadt

Design & Programmierung:

ste­f­an­st­raub Wer­be­agen­tur
Ste­fan Straub
Schnee­gas­se 1
97618 Eichen­hau­sen
www.straub-werbeagentur.de

Bildnachweis:

#415017148 Vec­tor whis­ky pro­duc­tion tem­pla­te, fly­er, con­cept. Vin­ta­ge hand drawn ele­ments. © Ana­sta­sia Pan­fil­o­va — shutterstock.com
#417635365 Old Bar­rels in the wine cel­lar, Por­to, Por­tu­gal © Fre­e­­Pro­d33- shutterstock.com

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